FAQ für Arbeitgeber

Häufig gestellte Fragen von Arbeitgebern zur Sachbezugskarte.

Allgemeine Fragen

Ja, die Kartenaufladungen müssen nicht sofort ausgegeben werden.

Wenn das Guthaben auf der Sachbezugskarte für eine größere Anschaffung nicht ausreicht, kann über die VIMpay-App zusätzlich privates Geld auf die Karte geladen werden.

Die Sachbezugskarten haben einen Limit von 10.000 €.

Die Sachbezugskarten sind 5 Jahre gültig.

Für Ihre Mitarbeiter entstehen keine Kosten.

Der Arbeitgeber kann sich über www.sachbezugskarte.eu für die Sachbezugskarte registrieren und dort nach der Aktivierung die Karten für die Mitarbeiter beantragen. Hierbei werden die notwendigen Aktivierungsschritte erläutert.

Das Referenzkonto ist das Konto, über welches der Arbeitgeber die Sachbezugskarten auflädt.

Das Abrechnungskonto ist das Konto, auf welchem dem Arbeitgeber die Gebühren belastet werden.

Die Sachbezugskarten sind Mastercards. Sie können weltweit bei über 36 Mio. Händlern an Kassen oder im Internet eingesetzt werden.

Die PayCenter GmbH hinterlegt die Kartenguthaben auf Treuhandkonten bei der Commerzbank und beim Bankhaus Hafner. Dort sind die Kartenguthaben durch den Einlagensicherungsfonds des deutschen Kreditgewerbes in voller Höhe geschützt.

Gebühren

Unsere Entgelte sind von der Umsatzsteuer befreit.

Kartenbestellung

Für neue Mitarbeiter kann jederzeit eine neue Karte bestellt werden.

Kartenversand

Die Versandkosten für den Kartenversand und den Versand der PIN-Briefe sind bereits in der einmaligen Kartengebühr enthalten.

Der Kartenversand dauert ca. 1-3 Werktage.

Die Kartenherstellung dauert ca. 1-2 Werktage.

Bei der Kartenbestellung können Sie wählen, ob die Karten an die Mitarbeiter oder an die Firma versandt werden sollen.

Aufladungen

Jeder Sachbezugskarte wird eine IBAN zugeordnet. Die Karte wird durch eine normale Überweisung an diese individuelle IBAN aufgeladen. So kann der Arbeitgeber die IBAN in seinem Lohnprogramm hinterlegen und die Karte mit jeder Lohnabrechnung automatisch aufladen.

Eine Karte muss nicht jeden Monat aufgeladen werden. Der Arbeitgeber entscheidet selbst, wann und wie oft die Karten aufgeladen werden sollen.

Es ist jedoch nicht möglich, die monatlichen Sachbezüge in Höhe von 44 EUR zusammenzufassen und zum Beispiel 3 x 44 EUR quartalsweise aufzuladen. Dadurch würde der Steuervorteil entfallen.

Wird eine Karte nicht aufgeladen, fällt auch keine Gebühr an.

Grundsätzlich ist die Höhe der Aufladung frei wählbar.

Bitte nehmen Sie dazu Kontakt mit uns auf: Zum Kontaktformular

Private Aufladungen sind kostenlos. Eine private Aufladung ist über unsere kostenlose VIMpay App möglich. 

Zahlungsmöglichkeiten

Mit der Karte kann weltweit an allen MasterCard Akzeptanzstellen bezahlt werden. Weiter Informationen hierzu finden Sie hier.

Eine Bargeldauszahlung ist ausgeschlossen.

Die Sachbezugskarten sind NFC-fähig, d.h. sie können für kontaktloses Zahlen eingesetzt werden.

Steuerliche Fragen

Es gibt eine Rechtsprechung nach der Aufladegebühren nicht Teil des Sachbezugs sind, sondern betriebliche Ausgaben darstellen. Im Zweifel fragen Sie Ihr Finanzamt.

Eine Übersicht über den Onlinezugang ist vorgesehen.

Steuerfrei bleibt dieser geldwerte Vorteil nur, wenn die Freigrenze exakt eingehalten wird.

Datenschutz

Die komplette technische Abwicklung erfolgt durch unseren Partner petaFuel. Alle Schutzmaßnahmen finden Sie hier in den Technischen und organisatorischen Maßnahmen (TOMs) der petaFuel GmbH.

Die Datennutzung ist im Vertrag zur Auftragsverarbeitung geregelt, als auch durch die TOMs sichergestellt.